Psyche, Licht und Winterurlaub in Südtirol - Eine Profilierungsstrategie für die Zukunft?
Posted on | Oktober 23, 2011
Fehlendes Tageslicht im Herbst und Winter kann Depressionen verursachen. Im Herbst und Winter bedrückt das Grau in Grau viele Menschen. Unwohlsein, Lethargie, Melancholie oder sogar Depression sind die Folge. Die Lust auf energiereiche, kohlenhydrathaltig Nahrung wird größer, was zum Ansetzen des ungeliebten Winterspecks führt. Um den Organismus mit den Tages- und Jahreszeiten zu synchronisieren, braucht der Mensch Licht. Bei 28% der deutschen Bevölkerung entwickelt sich aus dem herbstlich-winterlichen Unwohlsein eine Depression, “SAD” - Saisonal Abhängige Depression - genannt. “Saisonal Abhängige Depressionen” werden erst seit zehn Jahren erkannt und behandelt.
Ein vom Arzt verordneter oder empfohlener Aufenthalt in den Winterbergen kombiniert mit sportlicher Aktivität löst das Problem. Es braucht keine künstliche Lichttherapie und keine Antidepressiva. Südtirol bietet viele Sonnenscheinstunden, besonders im Winter. Richtig verpackt kann hier eine neue Zielgruppe angesprochen werden.
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